Stadt Bad Hersfeld plant Sanierungsgebiet

Wie geht’s weiter an der Antoniengasse?

Bad Hersfeld. Seit April 2014 bereitet die Kreisstadt die Ausweisung eines Sanierungsgebietes „Antoniengasse“ vor. Gemeint ist hier der Bereich zwischen Breitenstraße, Dudenstraße und Reichsstraße. Mit der Ausweisung eines „Sanierungsgebietes E (Antoniengasse)“ soll die Stadt in die Lage versetzt werden, eine koordinierende Rolle bei der künftigen Entwicklung dieses Bereiches zu übernehmen. Hiermit möchte die Kreisstadt einer drohenden Abwärtsentwicklung des Areals zwischen dem seit September 2014 leer stehenden Herkules-Gebäude und der Dudenstraße entgegenwirken.

Für Donnerstag, 19. Februar, lädt die Kreisstadt ab 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den E-Punkt, Klaustor 3 (Stadthaus), ein. Über den aktuellen Stand Stand der Vorbereitungen zur Einleitung des vereinfachten Verfahrens (nach § 136 Baugesetzbuch) informieren Bürgermeister Thomas Fehling, der Leiter des Fachbereichs Technische Verwaltung, Johannes van Horrick, und der Leiter des Fachbereichs Technische Dienste, Martin Bode.

Unter anderem werden die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung und der ersten Ideen zur Neuorientierung und Aufwertung des geplanten Sanierungsgebietes vorgestellt.

Auf der städtischen Internetseite ist im Bereich „Ich lebe hier – Verwaltung – Stadtplanung und Umwelt“ eine Inhaltsseite „Sanierungsgebiet Antoniengasse“ angelegt. Dort finden sich Unterlagen zum Vorhaben (direkter Link unter http://www.bad-hersfeld.de/stadtplanung/sanierungsgebiet-antoniengasse.html ).

Das Sanierungsgebiet soll am 5. März von der Stadtverordnetenversammlung als Satzung beschlossen werden. (red/ks)

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