Projekt Küchenkirche in Wippershain

Projekt „Küchenkirche“
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
Projekt „Küchenkirche“
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
Projekt „Küchenkirche“
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?
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Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?

Unter dem Motto „Gemeinsam isst man weniger allein“ rief Imke Leipold, Pfarrerin in Wippershain, das Projekt „Küchenkirche“ ins Leben. In erster Linie ging es bei diesem Projekt darum, ein Festmahl zu organisieren, bei dem sich Menschen aus der gesamten Umgebung, die sich vorher noch nicht kannten, beim gemeinsamen Essen kennenlernen konnten. Es war aber auch ein Aufruf an alleinstehende Menschen, um diese aus ihrer Einsamkeit zu holen. Denn wann fühlt man sich einsamer, als alleine vor einem gedeckten Tisch?

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