Ortslandwirte blicken nach Brüssel

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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.
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Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte.  Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht.

Voll besetzt war am Donnerstagabend das Friedloser Bürgerhaus bei der Jahresauftaktsitzung der Ortslandwirte. Der Europaabgeordnete Peter Jahr aus Chemnitz informierte über den Stand der Agrarverhandlungen. Allerdings ist bei dem neuen Sieben-Jahresplan der bis 2019 gelten soll, noch alles völlig unklar. Eines ist absehbar: Mehr Geld für die Landwirte ist nicht drin. Im Gespräch ist die Idee, weitere sieben Prozent der landwirtschaftlichen Fläche aus dem Verkehr zu ziehen. Die Chancen für einen Bürokratieabbau in der Agraverwaltung sind mehr als schlecht. Fotos: Hornickel

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