Kraneinsatz an der Bad Hersfelder Stiftsruine

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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.
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Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.

Mit einem Autokran wurde die etwa eine Tonne schwere Hebekonstruktion ins Innere der Stiftsruine gehoben und im Bühnenboden versenkt. Die Konstruktion war im vergangenen Jahr für das Stück „Der Name der Rose“ entwickelt worden. Außerdem wurden die Traversen für Scheinwerfer und Technik auf die Ruinenmauern aufgelegt.

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