Hersfelds Sportler schlagen die HZ

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138 Doppelseiten der Heimatzeitung klebte die Abordnung der SG Hessen Hersfeld in sieben Minuten vor der Stadthalle zu einem großen Teppich zusammen. Gefordert hatte die Hersfelder Zeitung in ihrem Gemeindespiel „Mit Fläche zum Sieg“ nur 30. Für diese verdiente Leistung erhielt der Verein, der für die Stadt Bad Hersfeld angetreten war, 250 Euro. Die wurden noch einmal um 50 Euro erhöht, weil der 2. Vorsitzende Michael Bein im Zusatzspiel als verkleideter Kuchenverkäufer glänzte. Das erspielte Geld verwendet die Spielgemeinschaft für die Renovierung des Vereinsheims. 
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138 Doppelseiten der Heimatzeitung klebte die Abordnung der SG Hessen Hersfeld in sieben Minuten vor der Stadthalle zu einem großen Teppich zusammen. Gefordert hatte die Hersfelder Zeitung in ihrem Gemeindespiel „Mit Fläche zum Sieg“ nur 30. Für diese verdiente Leistung erhielt der Verein, der für die Stadt Bad Hersfeld angetreten war, 250 Euro. Die wurden noch einmal um 50 Euro erhöht, weil der 2. Vorsitzende Michael Bein im Zusatzspiel als verkleideter Kuchenverkäufer glänzte. Das erspielte Geld verwendet die Spielgemeinschaft für die Renovierung des Vereinsheims. 
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138 Doppelseiten der Heimatzeitung klebte die Abordnung der SG Hessen Hersfeld in sieben Minuten vor der Stadthalle zu einem großen Teppich zusammen. Gefordert hatte die Hersfelder Zeitung in ihrem Gemeindespiel „Mit Fläche zum Sieg“ nur 30. Für diese verdiente Leistung erhielt der Verein, der für die Stadt Bad Hersfeld angetreten war, 250 Euro. Die wurden noch einmal um 50 Euro erhöht, weil der 2. Vorsitzende Michael Bein im Zusatzspiel als verkleideter Kuchenverkäufer glänzte. Das erspielte Geld verwendet die Spielgemeinschaft für die Renovierung des Vereinsheims. 
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138 Doppelseiten der Heimatzeitung klebte die Abordnung der SG Hessen Hersfeld in sieben Minuten vor der Stadthalle zu einem großen Teppich zusammen. Gefordert hatte die Hersfelder Zeitung in ihrem Gemeindespiel „Mit Fläche zum Sieg“ nur 30. Für diese verdiente Leistung erhielt der Verein, der für die Stadt Bad Hersfeld angetreten war, 250 Euro. Die wurden noch einmal um 50 Euro erhöht, weil der 2. Vorsitzende Michael Bein im Zusatzspiel als verkleideter Kuchenverkäufer glänzte. Das erspielte Geld verwendet die Spielgemeinschaft für die Renovierung des Vereinsheims. 
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