Feuwehr Asbach kämpfte bei neun Einsätzen mit allen Elementen und suchte Vermisste

Feuer, Orkan und Hochwasser

Mit Bürgermeister Thomas Fehling (links) stellten sich bei der Feuerwehr in Asbach Offizielle und Geehrte dem Fotografen. Foto: nh

bad hersfeld. Mit allen Elementen kämpfte die Freiwillige Feuerwehr aus dem Bad Hersfelder Stadtteil Asbach im vergangenen Jahr. In neun Ernstfällen hatten es die Einsatzkräfte mit drei Bränden, der Beseitigung von Orkanschäden und dem Schutz vor Hochwasser zu tun. Außerdem galt es Hilfe zu leisten bei Verkehrsunfällen und bei der Suche nach Vermissten.

1400 Stunden

Diese Bilanz zog Wehrführer und Erster Vorsitzender Matthias März während der Jahreshauptversammlung in der Mehrzweckhalle in Asbach. Rechnet man alle anderen Einsätze (Übungen, Schulungen etc.) hinzu, so leisteten die 35 Mitglieder der Einsatzabteilung 1400 Arbeitsstunden.

Aber auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. So wurde die Freundschaft mit der Partnerwehr aus Bad Salzungen durch gegenseitige Besuche vertieft.

Bürgermeister Thomas Fehling lobte das Engagement der Jugendlichen – die Jugendwehr hat 13 Mitglieder, eine Bambini-Gruppe wurde soeben gegründet – und dankte den Brandschützern für ihre stete Einsatzbereitschaft.

Langjährige Treue

Für langjährige Treue zur Feuerwehr geehrt wurden für 60 Jahre Adam Horn, für 50 Jahre Gerhard Wettlaufer und Friedhelm Mähler, für 40 Jahre Wilfried Bätz, Heinz Bickel, Ernst Völker und Reinhold Wegfahrt, für 25 Jahre Gerhard Wohlrab, Hans-Peter Stuckhardt, Georg Hahn und Peter Diwi.

Befördert wurden zum Feuerwehrmann Matthias Freisinger, Thorsten Röder, Nick Schultz, Marco Wenderoth, Axel Völker und Daniel Horn, zum Oberfeuerwehrmann Markus Wurmnest, Andreas Herzog und Sebastian Herzog.

Floriansmedaille für Dahl

Für sein Engagement für die Jugend erhielt Jugendfeuerwehrwart Alexander Dahl die Floriansmedaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Silber. Außerdem wurden zu Ehrenmitglierdern der Feuerwehr Asbach ernannt: Matthias März, Gerhard Wettlaufer, Karl Fälber, Heinrich Schäfer, Willi Schwalm, Jakob Glöckner, Horst Lapp, Otto Michel und Jürgen Steinbock.

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