Schulklasse aus Bad Hersfeld für Film über den Devisenhandel ausgezeichnet

Fast fünf Sterne für KDS

Ausgezeichnet: Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz, Jakim Leipold, Christopher Krug, Henry Gressmann, Lehrer Thomas Schäfer und Jürgen Weber (Vorsitzender des Vorstandes der Sparda-Bank Hessen) bei der Preisübergabe im Landtag. Foto: nh

Bad Hersfeld. Die Klasse G8.2 der Konrad-Duden-Schule ist für einen Kurzfilm zum Thema Devisenhandel mit einem Preis der Hessischen Landesregierung ausgezeichnet worden. Vertreter der Schule bekamen die Auszeichnung jetzt von Kultusminister Alexander Lorz überreicht.

Die Klasse hatte sich am Projekt „GiG – Du hast dein Geld im Griff“ beteiligt, in dessen Rahmen sie Erklärfilme zum Thema Umgang mit Geld erstellten. Über die hochgeladenen Filme konnte in den folgenden Wochen online durch die Vergabe von Sternen abgestimmt werden. Die KDS-Klasse erreichte mit einem ihrer Filme die beste Wertung von 4,8/5 Sternen und gewann mit dem Werk „Der Devisenhandel“ von Jakim Leipold, Christopher Krug und Henry Gressmann den Klassenpreis, einen Scheck für die Erfüllung eines Klassenwunsches, in Höhe von 1000 Euro.

Für die Erarbeitung der Kurzfilme wurde das Programm PowToon verwendet. Für den Gewinnerfilm wurden sogar die Figuren aus einzelnen Pixeln von einem Schüler geschaffen.

Auch die Tonspur wurde separat aufgenommen, bearbeitet und später auf die Sekunde genau unter dem Film platziert. Dabei wurde die Klasse von Lehrer Thomas Schäfer und der medienblau Mitarbeiterin Vera Borngässer tatkräftig unterstützt.

Während der ersten Jugendfinanzkonferenz Hessens wurden den Schülern der 21 hessischen Teilnehmer-Schulen die Jurypreise und der Publikumspreis übergeben.

Davor diskutierten der Facebook Star MomoNews und der You FM Moderator Johannes Sassenroth über Geld und wie man mit Selfies eine halbe Million Likes bekommt.

Später folge die Preisverleihung, für die meisten der 250 Schüler der Höhepunkt dieser Veranstaltung. Im Landtag durften die Jugendlichen sich zudem einen Tag lang wie Politiker fühlen, denn sie saßen auf den Plätzen der Abgeordneten.

Von Sophia Modler und Dorit Schönholtz

Kommentare