Lektoren aus dem Sprengel Hersfeld wurden nach erfolgreicher Ausbildung verabschiedet

Farbe im Sonntagsgottesdienst

Es ist geschafft: Pröpstin Sabine Kropf-Brandau (links), Fachreferent Uwe Degenhardt (Dritter von links) und Fachreferentin Susanne Stoklasa (Dritte von rechts) verabschieden Heidi Führer, Herbert Müller, Eike Herwig, Michaela Heckmann-Schön, Stefan Schmidt, Inge Sawosch, Gero von Randow, Claudia Preising, Santra Heller-Schmitt und Frank Schmidt (von links). Nicht zugegen sein konnte leider Birgit Ast-Giesler. Foto: Apel

Bad Hersfeld. Ohne Lektoren geht gar nichts!“, betonte Pröpstin Sabine Kropf-Brandau bei der Verabschiedung von elf Männern und Frauen, die auf Vorschlag ihrer Kirchengemeinden an einer vom Amt für kirchliche Dienste ausgearbeiteten und in der Jugendbildungsstätte auf dem Bad Hersfelder Frauenberg angebotenen Ausbildungsreihe teilgenommen hatten.

Das Bild der Kirche bereichern

Weil Lektoren das Bild der Kirche bereichern und auf ganz eigene Weise „Farbe“ in den Sonntagsgottesdienst bringen, überreichte die Vertreterin des Bischofs den Absolventen neben den entsprechenden Urkunden Blumen, die in ganz unterschiedlichen Farben blühten. Fachreferentin Susanne Stoklasa hatte kleine, selbstgestrickte Strümpfe mit Haken als Geschenk mitgebracht: „Damit Sie wissen, wie Sie sich aufwärmen können und wo Sie Hilfe bekommen!“ Alle Teilnehmer lobten die gute Arbeitsatmosphäre und freuten sich darüber, dass die von ihnen in Bad Hersfeld gehaltenen „Probe-Gottesdienste“ so gut angekommen sind. (apl)

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