Neun neue Vermessungstechniker für Hessen sind kürzlich in Wiesbaden feierlich freigesprochen worden

Experten für Geodaten sind überall gefragt

Im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation erhielten die Vermessungstechniker ihre Zeugnisse. Foto: nh

Wiesbaden/Bad Hersfeld. Für neun Auszubildende zum Vermessungstechniker beziehungsweise zur Vermessungstechnikerin ist die „Zitterpartie“ zu Ende, sie wurden „frei gesprochen“. Bei der die Freisprechungsfeier am Mittwoch erhielten sie während einer Feierstunde im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) ihre Zeugnisse. Unter den Absolventen war auch ein junger Mann, der in Bad Hersfeld beim Bauunternehmern Kirchner tätig ist: Florian Rink.

Gerd Köhler, Leiter der „Zuständigen Stelle“, und Annette Stausberg, Vorsitzende des Prüfungsausschusses, würdigten die Absolventen für ihre Leistungen und händigten ihnen die Zeugnisse aus. Mario Friehl, Vorsitzender des DVW Hessen (Deutscher Verein für Vermessungswesen Hessen), zeichnete den Prüfungsbesten Sebastian Baier (Eschwege) in besonderer Weise aus und übergab ihm im Namen des DVW Hessen ein Präsent.

Die Auszubildenden hätten in den vergangenen Jahren einen intensiven Einblick in das Thema Geodaten erhalten. Dieses Wissen werde gegenwärtig in Hessen und auch an anderen Orten sehr stark nachgefragt.

Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation koordiniert und überwacht als so genannte „Zuständige Stelle“ für eine Reihe von Ausbildungsberufen im öffentlichen Dienst die Berufsausbildung.

Im Verbund mit den sieben Ämtern für Bodenmanagement ist es darüber hinaus auch der Ausbildungsbetrieb mit den meisten angehenden Vermessungstechnikern Hessens. (red/nm)

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