Arbeiten am zweiten Bauabschnitt des Tegut-Komplexes liegen im Zeitplan

Eröffnung im November

Der Neubau wächst zusammen: Tegut-Marktleiter Klaus Nüchter, Architekt Frank Dorbritz und Projektentwickler Klaus Diegelmann auf der Baustelle am Rechberg-Gelände. Im Hintergrund der neue Tegut-Markt, in den Rohbau links sollen eine Drogerie, eine Schuhfiliale und ein Jeans-Geschäft einziehen. Fotos: Eisenberg

Bad Hersfeld. Der Rohbau steht, die Handwerker sind für den Innenausbau angerückt. Ende November sollen die Geschäfte ihre Pforten öffnen.

Bis zu diesem Zeitpunkt soll der Neubau des ehemaligen HA-WE-GE-Gebäudes auf dem Bad Hersfelder Rechberggelände abgeschlossen sein. „Die Arbeiten liegen im Plan“, sagt Klaus Diegelmann, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft Werner aus Kalbach.

Nach den Plänen des Bad Hersfelder Architekturbüros Dorbritz lässt Werner-Projekt eine neue Einkaufsimmobilie errichten. Gut zehn Millionen Euro investiert der Projektentwickler aus dem Landkreis Fulda nach eigenen Angaben in den Neubau.

Etappenweise abgerissen und neu gebaut wurde das Gebäude bei laufendem Betrieb des Tegut-Marktes (unsere Zeitung berichtete). Nachdem der Lebensmittelhändler im März den Betrieb in den neuen Räumen aufgenommen hat, nimmt nun auch die zweite Hälfte des Neubaus Gestalt an.

In diesen Teil des Marktkomplexes werden die Drogeriekette Müller mit 1400 Quadratmetern, die Schuhkette Deichmann 500 Quadratmetern und die Firma Jeans-Fritz 340 Quadratmetern Verkaufsfläche einziehen. Das Vordach, das bereits jetzt den Eingangsbereich des Tegut-Marktes überspannt, solle als verbindendes Element entlang der gesamten Gebäudefront weitergeführt werden, erläutert Architekt Frank Dorbritz. So werde den Kunden auch bei Regen ein trockener Übergang zischen den Geschäften ermöglicht.

Zweite Parkplatz-Zufahrt

Neu gestaltet wird in den kommenden Wochen auch der zweite Teil des Parkplatzes. Neben der derzeitigen Ein- und Ausfahrt zur Heinrich-von-Stefan-Straße soll es nach der Fertigstellung auch wieder eine Zu- und Ausfahrt zur Max-Becker-Straße geben.

Die Tegut-Kunden und Mitarbeiter seien durch die Bauarbeiten nach dem Umzug kaum beeinträchtigt worden, berichtet Tegut-Marktleiter Klaus Nüchter. Auch die neugestaltete Verkaufsfläche stoße auf positive Resonanz.

Von Jan-Christoph Eisenberg

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