Kritiker-Jury kürt wieder die besten Festspielschauspieler – Festakt am Sonntag

Wer erhält die Hersfeld-Preise?

Die Hersfeld-Preisträger 2011: Intendant Holk Freytag, Preisträger Bastian Semm (Hamlet) und Helen Schneider (Sunset-Boulevard), Bürgermeister Thomas Fehling und Helgo Hahn. Foto: Archiv

Bad Hersfeld. Entstaubt, lebendig, heiter und spannend – so präsentierte sich bereits in den vergangenen beiden Jahren die Hersfeldpreis-Verleihung im Rahmen der Festspiele. Und am kommenden Sonntag, 8. Juli, soll das bei freiem Eintritt wieder so sein in der Stiftsruine.

Keine hochakademischen Reden, kein überflüssiges Pathos, dafür Freude am Schauspiel und eine schwungvolle künstlerische Umrahmung werden die aufregende Frage begleiten: Wer bekommt die Preise? Beginn ist um 11.30 Uhr.

Vergeben werden die Hersfeldpreise gemeinsam von der Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine als Gründungsverein der Festspiele und der Stadt Bad Hersfeld.

Entscheidend ist eine Kritiker-Jury, der in diesem Jahr Bettina Fraschke (HNA, Kassel), Susanne Sobko (freie Journalistin, Eisenach), Christoph A. Brandner (Fuldaer Zeitung), Thomas Schmitz-Albohn (Gießener Anzeiger) und Leopold Schuwerack (hr 2, Frankfurt) angehören.

Der Begrüßung des Vorsitzenden der Ruinenfreunde, Helgo Hahn, folgt für die Landesregierung eine kurze Ansprache des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Justizministers Jörg-Uwe Hahn.

Das Ensemble bereitet gemeinsam mit Intendant Holk Freytag künstlerische Beiträge vor. Moderiert wird die Hersfeldpreis-Verleihung von Markus Pfromm, musikalisch begleitet vom Quartett Saxophonics. (red/map)

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