Gemeinsam für die Jugendlichen kämpfen

Elke Künholz trifft SPD-Nachwuchs

Bad Hersfeld. Die Jusos aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg haben mit dem Vorsitzenden der SPD-Arbeitgruppe 60plus Eberhard Fischer und der neue Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz die Frage einer „gemeinsamen Politik von Jung und Alt“ diskutiert.

Mit Fischer kamen die Jusos zu dem Ergebnis, dass „früher nicht alles besser war, heute aber auch einiges getan werden muss. Für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten, ist keine Frage des Alters“, fasst der Juso Unterbezirksvorsitzende Jan Bannasch die Diskussion in einer Pressemitteilung zusammen.

Politik macht Freude

Für die Jusos stehe seit jeher fest, dass Politik nicht nur aus inhaltlichen Diskussionen und abstrakten Debatten besteht, sondern auch Spaß machen und konkrete Ergebnisse liefern müsse. Für die Jugendorganisation sei deutlich geworden, dass sie inhaltlich viele Gemeinsamkeiten mit den Älteren habe. „Es ist schön zu wissen, dass wir mit der Unterstützungen unserer erfahrenen Genossen rechnen können, wenn wir für den Mindestlohn aber auch für mehr Jugendräume im Kreis kämpfen“, freut sich Bannasch.

Ebenfalls zu Gast bei den Jusos war die neue Erste Kreisbeigeordnete. Elke Künholz nutzte die Gelegenheit, um sich und ihre Arbeit bei den rund 20 Jugendlichen vorzustellen. Dabei versprach Vizelandrätin Künholz, sich auch weiterhin für die Belange der Jugendlichen im Kreis einzusetzen.

„Wir Jusos freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit der Ersten Kreisbeigeordneten. Dabei stehen für uns die Interessen der Jugendlichen an erster Stelle. Wir treten für bezahlbare Schwimmbäder genauso ein wie für kleinere Klassengrößen“, versprach der Juso-Chef Jan Bannasch. (red)

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