Ausstellung über den Deutschen Städtebaupreis eröffnet – Bad Hersfeld gut entwickelt

Eine schillernde Zukunft

Preisgekrönt: Die Ausstellung über den Deutschen Städtebaupreis 2014, bei dem auch der Schildepark ausgezeichnet wurde, ist in der Wandelhalle eröffnet worden mit (von links) Prof. Dr. Christian Kubitzki, Bürgermeister Thomas Fehling und Prof. Joachim Pös. Foto: Landsiedel

Bad Hersfeld. Bürgermeister Thomas Fehling und Professor Joachim Pös, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, eröffneten am Freitag abend die Ausstellung über den „Deutschen Städtebaupreis 2014“ in der Wandelhalle im Kurpark. Im vergangenen Jahr wurde neben Projekten aus Hamburg und München auch der Bad Hersfelder Schilde-Park mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet.

In seiner Begrüßungsansprache freute sich Fehling, dass der Schilde-Park ein Erfolgsmodell geworden sei und verwies unter anderem auf die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) mit inzwischen 120 Studierenden, das Servicecenter der DAK, das sich seit Januar auf dem Gelände befindet sowie auf die im vergangenen Herbst eröffnete Kindertagesstätte Abenteuerland. „Dabei wurde das Projekt pünktlich und vor allem im Budget abgewickelt, was heute eine Seltenheit ist“, so der Bürgermeister abschließend. Professor Pös stellte in seinem Beitrag fest, dass sich Bad Hersfeld sehr gut entwickelt habe und sieht die Stadt auf einem, wie er betonte, „sehr, sehr guten Weg in eine schillernde Zukunft“.

Anlässlich des ersten „Tags der Städtebauförderung“ findet am 9. Mai ein „Tag des offenen Schilde-Parks“ unter Beteiligung der Hersfelder Zeitung, der Schildehalle, der THM, der DAK und des Wortreichs statt. Der „Tag der Städtebauförderung“ ist ab 2015 als jährlich wiederkehrende bundesweite Veranstaltung in möglichst vielen Städten und Gemeinden geplant. Damit sollen die Bürger über Projekte, Strategien und Ziele der Stadtentwicklung informiert und zur aktiven Mitgestaltung ermuntert werden.

Von Thomas Landsiedel

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