Ex-Bürgermeister reagiert auf HZ-Interview mit Nachfolger Thomas Fehling

Boehmer beklagt Rufmord

Bad Hersfeld. Eine Rufmordkampagne seitens seines Nachfolgers Thomas Fehling beklagt Bad Hersfelds früherer Bürgermeister Hartmut H. Boehmer im Zusammenhang mit seiner Arbeit als Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbetriebe und der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG.

Mit diesem Vorwurf reagierte Boehmer in einem Brief an den Bürgermeister auf ein Interview in der Freitagsausgabe der HZ, in dem Fehling seinerseits kritisiert hatte, ihm seien Informationen vorenthalten oder erst im Nachhinein zugänglich gemacht worden.

Das Schreiben liegt unserer Zeitung vor. Darin begründet Boehmer seinen zum Monatsende angekündigten Rücktritt als Geschäftsführer mit dem „beredten Schweigen“ Fehlings zu den „wochenlangen Angriffen gegen mich als Angestellten zweier städtischer Gesellschaften.“ Boehmer war in die öffentliche Kritik geraten, als er eine Erhöhung seiner Aufwandsentschädigung gefordert hatte.

Den vollständigen Brief Boehmers dokumentieren wir im nachstehenden pdf-Dokument:

Schreiben von Hartmut H. Boehmer

 

Das Interview mit Thomas Fehling lesen Sie hier:

Ein Fahrplan für Boehmers Ausstieg

Darüber hinaus behauptet Boehmer, dass Fehling auch über den Sanierungsplan für die Vitalisklinik umgehend informiert worden sei.(ks)

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