Bluttat ohne Tatnachweis: Einstellung

Fulda/Bad Hersfeld. Das Ermittlungsverfahren gegen einen 64-jährigen Hersfelder wegen des Verdachts des versuchten Mordes ist von der Staatsanwaltschaft in Fulda eingestellt worden. Dies bestätigte Staatsanwalt Harry Wilke auf Nachfrage unserer Zeitung. Wilke sagte, es sei kein Tatnachweis zu führen gewesen.

Der Geschäftsmann war verdächtig, seiner 62 Jahre alten Ehefrau am 19. Januar dieses Jahres während eines fingierten Einbruchs lebensgefährliche Kopfverletzungen zugefügt zu haben. Die Frau hatte mehrere Tage im Koma gelegen.

Eine Tatwaffe wurde nicht gefunden. Auch hatte die Frau ihren Mann im Nachhinein nicht belastet. (ks)

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