Vorweihnachtliche Feier mit Musical und Basar an der Gesamtschule Obersberg

Auf die Barrikaden!

Diese Hirten sind richtig wütend auf die Geldgier der Römer: Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Gesamtschule Obersberg hatten mit ihren Lehrkräften ein Weihnachtsmusical einstudiert. Foto:  gso

Bad Hersfeld. „Steht auf! Auf die Barrikaden!“ Lautstark brachten die armen Hirten ihren Unmut über die Geldgier der Römer zum Ausdruck.

Die Adventsfeier in der Aula der Gesamtschule Obersberg begann mit einem Weihnachtsmusical, das Schulpfarrerin Ulrike Röder im Religions- und Musikunterricht mit zwei fünften Klassen einstudiert hatte.

Alles selbst gemacht

Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Sabine Rimbach nahmen die zahlreichen Besucher zunächst die Gelegenheit wahr, an den Verkaufsständen rund um die Aula aus dem Angebot selbst hergestellter Produkte auszuwählen.

Die Kinder des 5. bis 8. Jahrgangs hatten sichtlich Spaß daran, ihre Fensterbilder, Karten, Weihnachtsgestecke, Rezeptbücher oder selbst gekochten Marmeladen zu verkaufen. Auch die Hoehlsche Buchhandlung war mit einem Stand vertreten.

Neben einem reichhaltigen Kuchenbuffet sorgte der Kurs „Fit for Quality“ für den Verkauf von Getränken und frischen Waffeln.

Die Veranstaltung wurde wiederholt aufgelockert durch musikalische Einlagen verschiedener Klassen. Das erst frisch gegründete Kammerorchester unter der Leitung von Tatjana Beyer hatte seinen ersten Auftritt.

Sogar die in dieser Woche anwesenden Austauschschüler des Comberton Village College aus Cambridge traten mit einem Medley klassischer deutscher Melodien und Auszügen aus einer Musicalchoreographie auf.

Ruhigere Momente konnte man im Literaturcafé genießen und dabei den Lesungen aus Lieblingsbüchern der Schüler zuhören.

Spende an MediKids

Ein Teil der Einnahmen dieses Nachmittags wird gespendet an MediKids, den Förderverein für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Bad Hersfeld.

Planung und Organisation dieser Veranstaltung hatten Natalie Sandrock (Freiwilliges Soziales Jahr) und Dirk Schulze-Hoppe (Schulsozialarbeit) übernommen. (red)

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