Vorlesewettbewerb in der Konrad-Duden-Schule

Annikas Fisch siegt mit Fernweh

Vorleser an der Konrad-Duden-Schule: Siegerin Annika Hartung, Carl Herdt, Antonia Fischer und James Vardapetyan (von vorne nach hinten).

Bad Hersfeld. Der Börsenverein Frankfurt lädt ein zum Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen – und viele Schulen nicht nur in Hessen nehmen teil, schließlich wird Jahr für Jahr sogar der Bundessieger ermittelt. Daher strengten sich an der Konrad-Duden-Schule Antonia Fischer, Annika Hartung und James Vardapetyan auch ordentlich an und ließen durch ihr phantasievolles Vortragen die Schülerbücherei festlich glänzen.

Alle Ohren voll zu tun

Die Jury, bestehend aus Katharina Flohrschütz von der Sparkasse, Daniela Kehr von der Hoehlschen Buchhandlung, Emmi Eckhardt vom Elternbeirat, Carolin Seehafer von der Jungen Jury sowie Andrea Exner und Roswitha Giebel, die dem Schulkollegium angehören, hatte alle Ohren voll zu tun, um herauszufiltern, wer denn nun am besten las.

Die drei Fragezeichen (Autor: Ulf Blanck) lösten das Rätsel um die versunkene Stadt und Pseudonymus Bosch zischte, dass alles zu spät sei, wenn man erst dieses Buch lese. Siegerin wurde schließlich Annika Hartung mit einem Buch von Usch Luhn. „Maxie und ein Fisch mit Fernweh“. Sie wird die Konrad-Duden-Schule beim Kreisentscheid im Frühjahr vertreten. Alle Sieger freuten sich über Buchgutscheine. (red/zac)

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