Wer mit der HZ verreist, darf auf Qualität und umfassende Betreuung zählen

In aller Welt gut aufgehoben

Die Sehenswürdigkeiten direkt vor der Nase: So wie diese Gruppe in Budapest erleben die Teilnehmer der HZ-Leserreisen geografische Glanzpunkte aus der ersten Reihe. Foto: Archiv

Bad Hersfeld. Wer mit der Hersfelder Zeitung verreist, der ist gut aufgehoben – egal, ob das Reiseziel um die Ecke liegt oder auf einem anderen Kontinent. Seit 40 Jahren veranstaltet unsere Zeitung gemeinsam mit dem DERPART Reisebüro H. Krug Leserreisen, die sich durch hohe Qualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und umfassende Betreuung auszeichnen.

Das war schon zum Start im Jahre 1971 so, als es mit dem Bus nach Oberammergau ging. Aus dieser und allen folgenden Reisen ist etwas entstanden, das einer großen „Reisefamilie“ nahekommt.

Freundschaften, die unterwegs entstanden sind, Gruppen, die immer wieder gemeinsam buchen oder Reiseleiter, die es dank ihrer Vorzüge zu einem festen Publikumsstamm gebracht haben all das sind Merkmale, die die Qualität der Leserriesen ausmachen.

Und immer wieder haben die Teilnehmer etwas erlebt, was vorher nicht im Prospekt gestanden hat. Vergessene Pässe sind damit gar nicht gemeint, denn auch in solchen Fällen ist schnelle Hilfe selbstverständlich, damit niemand daheim bleiben muss.

1973 war’s, als die Teilnehmer einer Moskaureise mit einem mulmigen Gefühl im Hotel zurückblieben. Denn in ihrer Gegenwart wurde das Brautpaar einer an gleicher Stelle stattfindenden Hochzeit von der Miliz abgeführt, weil es sich kurz mit den Gästen aus Deutschland unterhalten hatte.

Absoluter Höhepunkt der Leserreisen-Historie ist jedoch die Fahrt zum 20-jährigen Jubiläum gewesen: Am Zielort Budapest war einschließlich eines bunten Programms alles fix und fertig organisiert, als die ungarischen Lkw-Fahrer wegen einer angekündigten Benzinpreiserhöhung die Straßen blockierten: Auch für die drei Busse aus Bad Hersfeld gab es an der Grenze kein Durchkommen mehr.

Doch innerhalb weniger Stunden sorgte das Reisebüro Krug mit einem Kraftakt für „Ersatz“ in Wien, buchte Hotelbetten für 120 Teilnehmer und stellte sogar eine neue Jubiläumsfeier auf die Beine.

Nicht ganz so aufregend, aber immer noch turbulent genug war 1995 die Reise zum 25-jährigen Geburtstag ins wiedervereinigte Berlin: Da klappte alles bestens, bis der Reiseleiter abends in sein Hotelzimmer zurückkehrte: Da waren zwischenzeitlich Einbrecher zu Besuch gewesen und hatten die Reisekasse geplündert. Aber auch dafür gab es eine Lösung.

Im 40. Jahr ihres Bestehens wollen die Leserreisen nun wieder richtig durchstarten. Zum Jubiläum gibt es drei besonders attraktive Angebote (siehe nebenstehende Texte) , daneben natürlich auch wieder die beliebten Donaukreuzfahrten mit der MS Rossini. Und im Reisebüro H. Krug wird derzeit besonders eifrig am Programm und dem Prospekt für die Reisen 2011 gearbeitet.

www.reisebuero-krug.de

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