Jahreshauptversammlung des Vereins „Freunde der Wiesenmühle“ Neuenstein

Alle wiedergewählt

Die Mitglieder des Vorstandes des Vereins „Freunde der Wiesenmühle“ Neuenstein. Foto: nh

neuenstein. Vom ersten Jahr ohne Wiesenmühlenfest berichtete Vorsitzende Siegline Augst bei der Jahresversammlung der „Freunde der Wiesenmühle“. Es habe aber dennoch einige Aktivitäten gegeben, stellte sie fest. So begann man im Mai mit der Waffelbackaktion in der Citygalerie Bad Hersfeld.

Ferner wurden mehrere Gruppen im Laufe des Sommers in der Wiesenmühle begrüßt und bewirtet. Zahlreiche Mühlenführungen haben stattgefunden. Ein ehemaliger „Raboldshäuser“ feierte seinen 70. Geburtstag im Mühlenhof.

Durch intensive Marketingmaßnahmen will man, so die erste Vorsitzende, die Aktivitäten weiter ausbauen. Der Mühlenhof und das gemütliche Ambiente umgeben von Natur lüden im Sommer geradezu zum Verweilen ein, ist sie überzeugt. Der Verein nimmt schon jetzt gerne Anmeldungen von Gruppen entgegen unter der E-mail Adresse sawiesenmuehle@t-online.de- oder Telefon 06677/918630.

Die zweite Vorsitzende, Rosi Könnecke berichtete von internen Aktivitäten. Mit der traditionellen Winterwanderung und Neujahrsbegrüßung wurde gestartet. Der vierwöchige Mühlenstammtisch erfreut sich immer großer Beliebtheit. Mitglied Inge Kießner organisierte eine Zwei-Tagesfahrt zur Madenburg bei Landau (Pfalz) mit anschließender Weinprobe. Der alljährliche Besuch bei der Theatergruppe „Klarteckst“ in Brei tenbach, im Spätherbst organisiert von Helge Thamm war eine schöne Abwechslung. Die Weihnachtsfeier Anfang Dezember mit Schrottwichteln bildete den Abschluss.

Alle wurden wiedergewählt

Bei den anschließenden Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Alle Vorstandsmitglieder und Funktionsträger wurden einstimmig wiedergewählt. Als Pressewart wurde Karl Augst neu gewählt.

Die Grußworte der Gemeinde Neuenstein sprach Bürgermeister Walter Glänzer. Er hob hervor, dass das Zusammenwirken von Vereinen und Gemeinde in Zukunft immer wichtiger werde. Er wies auch daraufhin, dass die Region Eisenberg noch stärker von Wanderern und Naturfreunden zu nutzen sei.

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